250 Dinge, die Archis wissen sollten

Wissen Sie, was die Planung eines Gebäudes mit dem Geruch von Beton nach Regen oder mit dem Beherrschen eines Musikinstruments zu tun hat? Nein? Dann sind Sie kein guter Architekt:in...

Sometimes you want money to come by itself, it is after this that you have the feeling that you will have to work all your life and a miracle will not happen. But we want to assure you that the online casino is ready to argue with this. Recently, online casinos have begun to develop even more rapidly, thus multiline slots have become one of the most popular slots among players and bring them a constantly large amount of money. Play online casino and earn by choosing the best slots, reading reviews, and the site above will help both beginners and experienced players to choose the best bonuses and options where to play.

Dass Architekt:innen den goldenen Schnitt, gute Modellbautechniken in Holz und Pappe, Raumgeometrie, Werkstofffestigkeit, den Farbkreis oder die Normen zum baulichen Brandschutz kennen und/oder können sollten, versteht sich von selbst. Aber reicht das? Laut des amerikanischen Architektur-Allrounders Michael Sorkin ist es außerdem hilfreich, mit dem Geruch von Beton nach Regen, der Beschaffenheit von Licht, das durch Eis fällt, dem Zugmuster von Singvögeln, dem Wanderverhalten von Tieren oder der Blütezeit von Azaleen vertraut zu sein. Insgesamt 250 solcher Dinge, die Architekt:innen wissen sollten, listet er in seinem gleichnamigen Kompendium auf, das jetzt auf Deutsch im Kunstmann-Verlag erschienen ist.

In ihrer Gesamtheit, die von den Abgründen der Begierde über den irisierenden Zauber griechischer Inselorte reichen, spiegeln die aufgelisteten Dinge im Buch das breite Interessen-Spektrum von Michael Sorkin wider. Ergänzt wird Sorkins unkonventionell-kluge „Should know"-Liste durch (assoziativ) passende Fotos und Illustrationen, was das luftig gelayoutete Buchdesign (von Benjamin English) auch optisch zu einer Inspirationsquelle für kreative Köpfe macht.

2020 verstarb der 1948 geborene Amerikaner Michael Sorkin. Bis dahin arbeitete er nicht nur als Architekt mit eigenem Studio in New York. Zusätzlich war das wirkungsmächtige Universalgenie auch als Architektur-Kritiker, -Professor, -Theoretiker und Präsident des NonProfit-Instituts "Terreform Center for Advanced Urban Research", das sich - laut seinem Selbstverständnis - für gerechte, nachhaltige und schöne Städte einsetzt.

Unser Fazit: Klug, kreativ und - vor allem für Architekt:innen - ein Fundus neuer Blickwinkel und ein poetisches Geschenk.

Alle Fotos: © Kunstmann Verlag